Wie speichere ich eine Mahlzeit aus einem Essensfoto?
- Fotografiere den ganzen Teller bei gutem Licht oder wähle ein Bild aus deiner Mediathek. Ergänze bekannte Zutaten und Mengen als Hinweis.
- Lass die KI Lebensmittel und Portionen schätzen. Im Ergebnis findest du Protein, Kalorien und eine Kalorien-Bandbreite.
- Prüfe, was du tatsächlich gegessen hast. Im Konto kannst du per Chat korrigieren: nur die Hälfte, Reis gekocht gewogen oder die Sauce separat.
- Speichere die geprüfte Mahlzeit für deine Tagesbilanz. Der öffentliche Test ist optional; du kannst auch direkt ein kostenloses Konto erstellen.
Wie genau sind Kalorien aus einem Bild?
Eine einzelne Prozentzahl zur Genauigkeit wäre irreführend: Ein klar sichtbares Lebensmittel ist leichter einzuordnen als ein Auflauf mit vielen versteckten Zutaten. Schüsselgrösse, Kamerawinkel und Zubereitung können die Portionsschätzung beeinflussen.
ProteinLook zeigt deshalb eine Bandbreite statt eines vermeintlich exakten Messwerts. Diese Bandbreite ist ebenfalls eine KI-Schätzung, kein statistisch validiertes Konfidenzintervall. Für genaue Mengen helfen eine Küchenwaage, die Verpackungsangabe oder ein bekanntes Rezept.
Welche Angaben braucht die KI bei Öl, Saucen und Restaurantessen?
- Öl und Butter: Ob und wie viel verwendet wurde, ist auf einem Foto oft nicht zu erkennen. Ergänze eine bekannte Menge.
- Saucen und Dressings: Nenne die Art und ob du alles gegessen hast. Eine helle Sauce kann sehr unterschiedliche Zutaten enthalten.
- Roh oder gekocht: Schreibe bei Reis, Pasta oder Fleisch dazu, auf welchen Zustand sich eine bekannte Grammangabe bezieht.
- Geteilte Portionen: Gib an, welchen Anteil du selbst gegessen hast. Ein voller Teller ist nicht automatisch deine verzehrte Menge.
Wie korrigiere ich eine falsche Fotoanalyse?
Die Analyse ordnet einen Teller als Poulet mit Reis ein, du hast aber Tofu gegessen. Schreibe im Mahlzeiten-Chat: Tofu statt Poulet, dazu 150 g gekochter Reis. Die KI berechnet die Schätzung neu; prüfe auch das korrigierte Ergebnis.
Wenn kein Foto vorhanden ist, funktioniert eine Beschreibung ebenfalls. Je genauer du Zutaten, Mengen und Zubereitung kennst, desto weniger muss das Modell raten. Eine automatische Erkennung ist eine Eingabehilfe, keine Garantie für richtige Nährwerte.
Häufige Fragen
Kann eine KI Kalorien auf einem Foto messen?
Nein. Die KI schätzt Lebensmittel und Portionsgrössen und leitet daraus Kalorien ab. Versteckte Zutaten, Öl und die genaue Rezeptur sind nicht zuverlässig aus einem Bild bestimmbar.
Kann ich die Fotoanalyse ohne Anmeldung testen?
Ja, auf der Einstiegsseite ist ein optionaler Foto- oder Beschreibungstest ohne Konto möglich. Für weitere Fotos, Speichern und Tracking wirst du zur kostenlosen Registrierung aufgefordert.
Ist die angezeigte Bandbreite garantiert?
Nein. Auch die Bandbreite ist eine Schätzung des Modells, keine garantierte Unter- und Obergrenze. Prüfe Zutaten und Mengen und korrigiere fehlende Informationen.
Brauche ich jedes Mal eine Küchenwaage?
Für den Foto-Einstieg nicht. Wenn du genauere Mengen brauchst, sind gewogene Portionen und verlässliche Nährwertangaben jedoch die bessere Grundlage als eine reine Bildschätzung.
ProteinLook liefert KI-Schätzungen und ersetzt keine Ernährungsberatung oder medizinische Beratung.
